Morgens nach dem Aufstehen, ist der erste Gang zur Kafffeemaschine.
Der zweite gehört der Vorbereitung meiner Meditation.
Das ist ein fester Bestandteil meines Lebens geworden,
dass bringt mich immer zu mir und es klärt sich vieles.
Seit dem ich mehr Kontakt zu mir selber aufnehme, bin ich viel ruhiger in mir.
Schlechte Gedanken schicke ich gleich wieder auf die Reise.
Wenn ich stark nervös bin, werde ich nach einiger Zeit wieder ruhiger.
So schaffe ich es durch die Tage.
Durch das Meditieren haben die Gedanken in meinem Kopf nicht mehr die Macht.
Heute nach der Arbeit hatte ich viel Zeit für mich, die Kids waren unterwegs und ich habe die Sonne genossen.
Danach ne gute Stunde meine Meditation gemacht, es nimmt mir meine Angst vor morgen.
Ich fühle mich soweit ganz gut und ich denke, dass ich dem Gespräch morgen gewachsen bin.
Ich bin dabei auf dem Weg in die Freiheit....
-Beziehungsabhängigkeit- Die heimliche Sucht gebraucht zu werden....
Dienstag, 29. März 2011
Montag, 28. März 2011
Stunde und Chef
Die Stunde gestern und die letzte Nacht haben mir doch ganz schön zu schaffen gemacht.
Bin tot wie taused Mann.
Konnte gestern nicht einschlafen, was so toll begann, hatte seine Nebenwirkungen.
Bis halb zwei habe ich mich rumgeschlagen.
Mein Nervenkostüm hat mir wieder einen Streich gespielt.
Aber mit "In Wahrheit wird viel mehr gelogen", Hörspiel gelesen von Mirja Boes, hat es dann doch noch geklappt.
Dumm nur, dass der Wecker um viertel nach sechs klingelte.
Ich mich zur Arbeit geschlepptr, heute mit dem Auto.
War einfach viel zu schlapp um zu radeln.
Stressig wie immer, hat mich aber vorm einschlafen abgehalten.
So gegen Mittag kam "der Anruf" Chef, na klasse!
Mittwoch haben wir jetzt ein Gespräch, das hat mit heute noch gefehlt.
Müde und tausend Gefühle im Bauch, Gedankenchaos im Kopf.
Na toll, dann kann ich mich am Mittwoch auf ne Stunde mit Chef einstellen.
Aber ich werde ich dem stellen, bin ja auf demWeg und das gehört wohl dazu.
Jetzt erstmal schön schlafen.....
Bin tot wie taused Mann.
Konnte gestern nicht einschlafen, was so toll begann, hatte seine Nebenwirkungen.
Bis halb zwei habe ich mich rumgeschlagen.
Mein Nervenkostüm hat mir wieder einen Streich gespielt.
Aber mit "In Wahrheit wird viel mehr gelogen", Hörspiel gelesen von Mirja Boes, hat es dann doch noch geklappt.
Dumm nur, dass der Wecker um viertel nach sechs klingelte.
Ich mich zur Arbeit geschlepptr, heute mit dem Auto.
War einfach viel zu schlapp um zu radeln.
Stressig wie immer, hat mich aber vorm einschlafen abgehalten.
So gegen Mittag kam "der Anruf" Chef, na klasse!
Mittwoch haben wir jetzt ein Gespräch, das hat mit heute noch gefehlt.
Müde und tausend Gefühle im Bauch, Gedankenchaos im Kopf.
Na toll, dann kann ich mich am Mittwoch auf ne Stunde mit Chef einstellen.
Aber ich werde ich dem stellen, bin ja auf demWeg und das gehört wohl dazu.
Jetzt erstmal schön schlafen.....
Sonntag, 27. März 2011
Ich habe es getan....
Heute morgen fing mein Tag nicht so gut an,
Stress mit meinem Freund, nix eingekauft und ich hatte voll Hunger.
Wie nett er sich doch immer um mich sorgt.
Nicht das er irgendwelche Anstalten machte etwas zu organisieren, ne faul im Bett liegen.
Na super!!!
Das hat mich verletzt.
Kommt noch besser, irgendwann so gegen zwölf hatte ich die Nase voll zu warten und habe mich fertig gemacht.
Er geht erstmal rauchen, hengt noch vorm Pc ect.
Hallo???
Mein Freund ist meinem Vater in vielen Sachen ähnlich.
Irgendetwas hat nicht geklappt und dann wird erstmal auf den PC gekloppt.
Lautstark aufregen....
Was in diesen Momenten mit mir passiert kann ich kaum erklären, ich will nur weg....
Fühle mich wieder wie ein kleines Kind, dass Angst hat.
Das Beste kommt noch, er hat nach Felgen geschaut.
Ach so, mir ist schon voll übel vor Hunger und er sucht Felgen im Net.
Wie doof von mir, dass ich das nicht verstehe.
Mir reichts, ich nehme meine Tasche und sorge für mich.
Ich fahre zu mir....juhu
Ich habe es getan
Habe mir lecker Frühstück gemacht, später noch auf dem Sofa gelümmelt und DVD geschaut,
es mir mal so richtig gut gehen lassen.
Die 40 Anrufe von ihm habe ich ignoriert.
Säter bin ich noch an unseren See spazieren gegangen und habe mir ein lecker Eis gekauft.
Ich habe es tatsächlich getan....
und es geht mir total gut dabei für mich zu sorgen und kein schlechtes Gewissen.
Man tut das gut.
Das wäre früher undenkbar gewesen.
Ich bin auf dem Weg....
Stress mit meinem Freund, nix eingekauft und ich hatte voll Hunger.
Wie nett er sich doch immer um mich sorgt.
Nicht das er irgendwelche Anstalten machte etwas zu organisieren, ne faul im Bett liegen.
Na super!!!
Das hat mich verletzt.
Kommt noch besser, irgendwann so gegen zwölf hatte ich die Nase voll zu warten und habe mich fertig gemacht.
Er geht erstmal rauchen, hengt noch vorm Pc ect.
Hallo???
Mein Freund ist meinem Vater in vielen Sachen ähnlich.
Irgendetwas hat nicht geklappt und dann wird erstmal auf den PC gekloppt.
Lautstark aufregen....
Was in diesen Momenten mit mir passiert kann ich kaum erklären, ich will nur weg....
Fühle mich wieder wie ein kleines Kind, dass Angst hat.
Das Beste kommt noch, er hat nach Felgen geschaut.
Ach so, mir ist schon voll übel vor Hunger und er sucht Felgen im Net.
Wie doof von mir, dass ich das nicht verstehe.
Mir reichts, ich nehme meine Tasche und sorge für mich.
Ich fahre zu mir....juhu
Ich habe es getan
Habe mir lecker Frühstück gemacht, später noch auf dem Sofa gelümmelt und DVD geschaut,
es mir mal so richtig gut gehen lassen.
Die 40 Anrufe von ihm habe ich ignoriert.
Säter bin ich noch an unseren See spazieren gegangen und habe mir ein lecker Eis gekauft.
Ich habe es tatsächlich getan....
und es geht mir total gut dabei für mich zu sorgen und kein schlechtes Gewissen.
Man tut das gut.
Das wäre früher undenkbar gewesen.
Ich bin auf dem Weg....
Samstag, 26. März 2011
Gute Gefühle einfangen
Nach dem gestrigen anfänglichen Tief, wurde es noch ein schöner Abend und somit flogen meine Sorgen weit weg.
Erstmal half mir darüber zu schreiben, dadurch wird vieles klarer.
Schon beim schreiben, habe es ein paarmal geändert und dabei wird mir vieles bewust.
Gute Gefühle einfangen.
Ein guter Freund kam noch vorbei und wir haben neben DVD noch ein wenig getrunken.
Heutiges Tief, Kater.........
vom trinken, obwohl es nicht viel war und totale Müdigkeit.....
jetzt brauche ich wieder ein Hoch.
Ich gehe gute Gefühle einfangen.
Sei 11 Jahren arbeite im Service als Aushilfe, das ist etwas was ich einfach gut kann, wo ich Menschen
um mich habe die das wissen, mich achten und gute Freunde geworden sind, über die Jahre.
Ein Jahr habe ich Aufgrund meiner Erkrankung damit aufgehört, aber irgendetwas fehlte.
Als ich im Februar wieder anfing, war es als ob ich nach Hause kam.
Ich habe darüber hier geschrieben.
Mal sehen was morgen so wird.......
Gute Gefühle einfangen?????
Erstmal half mir darüber zu schreiben, dadurch wird vieles klarer.
Schon beim schreiben, habe es ein paarmal geändert und dabei wird mir vieles bewust.
Gute Gefühle einfangen.
Ein guter Freund kam noch vorbei und wir haben neben DVD noch ein wenig getrunken.
Heutiges Tief, Kater.........
vom trinken, obwohl es nicht viel war und totale Müdigkeit.....
jetzt brauche ich wieder ein Hoch.
Ich gehe gute Gefühle einfangen.
Sei 11 Jahren arbeite im Service als Aushilfe, das ist etwas was ich einfach gut kann, wo ich Menschen
um mich habe die das wissen, mich achten und gute Freunde geworden sind, über die Jahre.
Ein Jahr habe ich Aufgrund meiner Erkrankung damit aufgehört, aber irgendetwas fehlte.
Als ich im Februar wieder anfing, war es als ob ich nach Hause kam.
Ich habe darüber hier geschrieben.
Mal sehen was morgen so wird.......
Gute Gefühle einfangen?????
Freitag, 25. März 2011
Den Mut Dinge zu ändern....
Gott gege mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
die ich nicht ändern kann,
den Mut Dinge zu ändern die ich ändern kann,
und die Weißheit das eine vom anderen zu unterscheiden.
Es geht um meine Arbeit....
Ich musste die letzte Zeit öfters mit meinem Sohn zum Doc, die Termine waren immer morgens, anders ging es bei dem Therapeuten nicht.
Ich habe nächste Woche wieder einen Termin und wollte Bescheid sagen, das ich eher weg muss.
Jetzt wurde mir gestern von meiner Kollegin mitgeteilt, dass ich wärend meiner Arbeitszeit nicht mehr zum Arzt dürfe.
Diese Ungerechtigkeit macht mich Ohmächtig.
Mein Chef ist die Sorte Mensch, die ich eigentlich meide, oder sagen wir mal so.
Er ist der Typ Mann, mit dem ich probleme habe.
Hat Wutausbrüche, ist nie zufrieden, gibt mir oft das Gefühl, dass so wie ich bin, ich nicht richtig bin.
Soll mein Wesen ändern, ich wäre zu emotional ect.
Ich mag keine Menschen die mich anschreien, denn dann bekomme ich angst.
Menschen bei denen ich nicht weiß, wo ich stehe, wo ich dran bin.
Bekomme Schweißausbrüche in seiner Nähe, kann mit der Art seiner Kritik schlecht umgehen.
Kann dann kaum sagen, was ich sagen möchte.
Gehe alles zehnmal durch.
Ein Gespräch mit ihm, ist als würde ich zu Galgen gehen.
Aber warum?
Ich kann einfach nicht loslassen von den Gedanken und Gefühlen, versuche es seit gestern,
aber es hält mich gefangen.
Habe schon Kopfschmerzen.
Es macht mich traurig und ich fühle mich schlecht.
Das jemand so ein Einfluß auf meine Emotionen hat.
Ich nicht weiß, was ich jetzt machen soll, oder wie damit umgehen.
Denke das ist mein Problem, etwas altes, womit ich lernen muss umzugehen.
Es geht gar nicht um das Problem an sich, es ärgert mich, das ich nicht entsprechend reagieren kann.
Mich abzugrenzen, meine Meinung ohne Emotion zu vertreten.
Mich nicht schlecht zu fühlen, mich dewegen nicht fertig machen, schuldig fühlen.
Möchte nicht meine ganze Energie verschwenden.
Klar bleiben!
Wie heißt es so schön, Problem ansehen, nach Möglichkeiten suchen, dann loslassen.
Aber wie????
Gott gebe mir die Gelassenheit......
Mittwoch, 23. März 2011
Wie ich wirke und wie ich wirklich bin
Ich habe schon oft gehört, dass viele denken,
ich habe Power ohne Ende.
Das sie denken ich kenne keine Angst.
Bin eingebildet oder oberflächig.
Das mich nichts umhaut.
Das ich immer fröhlich und gut drauf bin.
Viel rede, viel blödsinn im Kopf habe.
Ne coole Sau bin.
Vielen auch angst vor mir und meiner Power haben.
Die Wahrheit ist....
von all dem steckt natürlich ne Menge in mir,
sonst hätte ich mein Leben wohl nicht geschafft.
Aber ich habe auch Angst und bin mega sensibel.
Kann mich nur schwer auf neue Sachen einstellen.
Liebe Struktur und brauche klare Abläufe.
Die habe ich aber nur in meiner kleinen Welt.
Wenn ich zu gestresst bin, z.B. in der Arbeit, dann hilft es mir rumzublödeln.
Damit nehme ich den Stress nicht so wahr.
Viel reden lenkt ja auch ab.
Ich bringe gerne anderer und dadurch auch mich gern zum lachen.
An all meinen Gedanken und Ängsten, lasse ich nicht viele Menschen teil haben.
Da hilft mir mein Blog.
Wie schon in der Klink gelernt...
wir tragen viele Masken mit uns rum.
Ist es denn nicht auch besser so?
Zum Schutz meine ich, ich kann doch nicht jedem mein Wahres ICH zeigen,
nicht sofort.
Viele merken erst viel später was für ein weicher Kern in meiner harten Schale steckt.
Ich finde Menschen mit Schubladendenken ziemlich blöd.
Das alles mal in Einklang zubringen ist mein Ziel.
ich habe Power ohne Ende.
Das sie denken ich kenne keine Angst.
Bin eingebildet oder oberflächig.
Das mich nichts umhaut.
Das ich immer fröhlich und gut drauf bin.
Viel rede, viel blödsinn im Kopf habe.
Ne coole Sau bin.
Vielen auch angst vor mir und meiner Power haben.
Die Wahrheit ist....
von all dem steckt natürlich ne Menge in mir,
sonst hätte ich mein Leben wohl nicht geschafft.
Aber ich habe auch Angst und bin mega sensibel.
Kann mich nur schwer auf neue Sachen einstellen.
Liebe Struktur und brauche klare Abläufe.
Die habe ich aber nur in meiner kleinen Welt.
Wenn ich zu gestresst bin, z.B. in der Arbeit, dann hilft es mir rumzublödeln.
Damit nehme ich den Stress nicht so wahr.
Viel reden lenkt ja auch ab.
Ich bringe gerne anderer und dadurch auch mich gern zum lachen.
An all meinen Gedanken und Ängsten, lasse ich nicht viele Menschen teil haben.
Da hilft mir mein Blog.
Wie schon in der Klink gelernt...
wir tragen viele Masken mit uns rum.
Ist es denn nicht auch besser so?
Zum Schutz meine ich, ich kann doch nicht jedem mein Wahres ICH zeigen,
nicht sofort.
Viele merken erst viel später was für ein weicher Kern in meiner harten Schale steckt.
Ich finde Menschen mit Schubladendenken ziemlich blöd.
Das alles mal in Einklang zubringen ist mein Ziel.
Dienstag, 22. März 2011
Hier bin ich richtig
Heute bin ich mir meinem Rad zur Arbeit, herlich, so nehme ich viel mehr von der schönen Natur um mich herum wahr.
Dabei schoss mir folgendes durch den Kopf, musste es gleich aufschreiben.
Hier bin ich richtig, hier ist alles gut.
Die Natur gibt mir Kraft und Mut.
Hier bin ich richtig, hier will ich sein,
und ich bin nicht allein.
Mal gehe ich einen Schritt nach vorn,
und manchmal auch zurück,
es ist nicht schlimm,
es bedeutet nicht gleich das große Unglück.
Hier bin ich richtig, hier ist alles gut,
die Natur gibt mir Kraft und Mut.
Hier bin ich richtig, hier will ich sein,
und ich bin nicht allein.
So wie ich bin, bin ich richtig,
das zählt und das ist wichtig.
Nur der Glaube an mir zählt,
auch wenn noch einiges fehlt.
Hier bin ich richtig, hier ist alles gut,
die Natur gibt mir Kraft und Mut.
Hier bin ich richtig, hier will ich sein,
und ich bin nicht allein.
Alles wird gur irgendwann,
doch ich weiß ich komme an.
vielleicht nicht so gleich,
aber solange werde ich an Erfahrung reich.
Nic
Dabei schoss mir folgendes durch den Kopf, musste es gleich aufschreiben.
Hier bin ich richtig, hier ist alles gut.
Die Natur gibt mir Kraft und Mut.
Hier bin ich richtig, hier will ich sein,
und ich bin nicht allein.
Mal gehe ich einen Schritt nach vorn,
und manchmal auch zurück,
es ist nicht schlimm,
es bedeutet nicht gleich das große Unglück.
Hier bin ich richtig, hier ist alles gut,
die Natur gibt mir Kraft und Mut.
Hier bin ich richtig, hier will ich sein,
und ich bin nicht allein.
So wie ich bin, bin ich richtig,
das zählt und das ist wichtig.
Nur der Glaube an mir zählt,
auch wenn noch einiges fehlt.
Hier bin ich richtig, hier ist alles gut,
die Natur gibt mir Kraft und Mut.
Hier bin ich richtig, hier will ich sein,
und ich bin nicht allein.
Alles wird gur irgendwann,
doch ich weiß ich komme an.
vielleicht nicht so gleich,
aber solange werde ich an Erfahrung reich.
Nic
Montag, 21. März 2011
Vegetative Nervensystem
Ich war heute beim meinem Verhaltenstherapeuten.
War wie immer interessant, es ging um das Vegetative Nervensystem.
Da leider bei mir oft mein Herz macht was es will, oder das Vegetative Nervensystem mir nur einen Streich spielt.
Laut meinem Therapeuten kann mir mit meinem Herzen nichts passieren, alles ist gut.
Leider kann man das Vegetative Nervensystem nicht mit dem Kopf steuern.
Da es nun einmal sensibilisiert wurde, tickt es heute nicht richtig und sendet Fehlinfos weiter.
Klingt komisch, ist aber so. (Löwenzahn =Peter Lustig) viel mir gerade dazu ein. ;-)
Also was tun, wenn der Körper mal wieder spinnt und ich keine Medikamente nehmen will, oder soll.
Ich soll das alleine hinbekommen, dann schaffe ich später auch andere Sachen, wie eine bessere Stressbewältigung.
Ich soll mich visuell ablenken, etwas machen was meine volle Aufmerksamkeit erfordert.
(Mir hilft zählen.)
So kann man das Vegetative Nervensystem überlisten.
Es ist irritiert, durch die neuen Reize, es wird eine neue Bestandsaufnahme durchgeführt.
Aha zählen, schon beruhigt sich das Herz. Es wird ruhiger.
ich habe es auf der Rückfahrt gemacht, es sind ungefähr 25 min mit dem Auto von Psycho bis zu meiner Arbeitstelle.
Sage und schreibe 564 Bäume habe ich gezählt, verrückt....ja, aber es hilft.
Beim einschlafen helfen mir meine Affimationen oder meine Hörspiel CD.
Meistens schlafe ich aber schon so ein.
Ja interessant finde ich, was ich so alles noch lerne....damit habe ich mich früher nie beschäftigt.
War wie immer interessant, es ging um das Vegetative Nervensystem.
Da leider bei mir oft mein Herz macht was es will, oder das Vegetative Nervensystem mir nur einen Streich spielt.
Laut meinem Therapeuten kann mir mit meinem Herzen nichts passieren, alles ist gut.
Leider kann man das Vegetative Nervensystem nicht mit dem Kopf steuern.
Da es nun einmal sensibilisiert wurde, tickt es heute nicht richtig und sendet Fehlinfos weiter.
Klingt komisch, ist aber so. (Löwenzahn =Peter Lustig) viel mir gerade dazu ein. ;-)
Also was tun, wenn der Körper mal wieder spinnt und ich keine Medikamente nehmen will, oder soll.
Ich soll das alleine hinbekommen, dann schaffe ich später auch andere Sachen, wie eine bessere Stressbewältigung.
Ich soll mich visuell ablenken, etwas machen was meine volle Aufmerksamkeit erfordert.
(Mir hilft zählen.)
So kann man das Vegetative Nervensystem überlisten.
Es ist irritiert, durch die neuen Reize, es wird eine neue Bestandsaufnahme durchgeführt.
Aha zählen, schon beruhigt sich das Herz. Es wird ruhiger.
ich habe es auf der Rückfahrt gemacht, es sind ungefähr 25 min mit dem Auto von Psycho bis zu meiner Arbeitstelle.
Sage und schreibe 564 Bäume habe ich gezählt, verrückt....ja, aber es hilft.
Beim einschlafen helfen mir meine Affimationen oder meine Hörspiel CD.
Meistens schlafe ich aber schon so ein.
Ja interessant finde ich, was ich so alles noch lerne....damit habe ich mich früher nie beschäftigt.
Sonntag, 20. März 2011
Wiedersprüche in mir
Wo will ich hin?
Wie bitte stell ich mir meine Zukunft vor?
Mal so mal so....
Manchmal fehlt mir das zusammen leben, so wie es früher einmal war.
Oft fehlt mir meine Familie.
Oft sehne ich mich danach, dass zuhause jemand auf ich wartet.
Das ich mich auf jemanden freue, der zuhause auf mich wartet.
Alles mit jemandem zu teilen, Freue und auch mal Leid.
Dann wieder bin ich froh, darüber wie es jetzt ist.
Genieße die Ruhe und das ich auf niemanden Rücksicht nehmen muss.
Kann gehen wohin ich will, ohne mich zu erklären.
Genieße auch die Einsamleit und die Zeit mit mir.
Kann mir nicht vorstellen, mit jemandem zusammen zu leben.
Ich stelle fest, dass vieles passiert ist in diesem einem Jahr, ich habe mich verändert.
Meine Ansichten sind dabei sich zu verändern.
Meine Gefühle, einfach mein ganzes Leben.
Ich habe auch die positiven Seiten, des mir so unvorstellbaren alleine Lebens kennengelernt.
Das vermissen ist noch das alte, was auch noch in mir ist.
Denn in Wirklichkeit, könnte ich das jetzt gar nicht.
Mir würde mein Raum für mich fehlen, die Luft zum Atmen.
Wenn jemand ständig um mich wäre. Ne Unvorstellbar.
Eine Mitte wäre nicht schlecht...
Aber ich denke auch das wird noch kommen, wenn ich mit mir im Reinen bin.
Wenn ich mich noch besser kennenlerne und mehr über mich weiß.
Ich niemanden mehr brauche um Glücklich zu sein.
Kennt ihr das auch, die Wiedersprüche in euch?
Wie bitte stell ich mir meine Zukunft vor?
Mal so mal so....
Manchmal fehlt mir das zusammen leben, so wie es früher einmal war.
Oft fehlt mir meine Familie.
Oft sehne ich mich danach, dass zuhause jemand auf ich wartet.
Das ich mich auf jemanden freue, der zuhause auf mich wartet.
Alles mit jemandem zu teilen, Freue und auch mal Leid.
Dann wieder bin ich froh, darüber wie es jetzt ist.
Genieße die Ruhe und das ich auf niemanden Rücksicht nehmen muss.
Kann gehen wohin ich will, ohne mich zu erklären.
Genieße auch die Einsamleit und die Zeit mit mir.
Kann mir nicht vorstellen, mit jemandem zusammen zu leben.
Ich stelle fest, dass vieles passiert ist in diesem einem Jahr, ich habe mich verändert.
Meine Ansichten sind dabei sich zu verändern.
Meine Gefühle, einfach mein ganzes Leben.
Ich habe auch die positiven Seiten, des mir so unvorstellbaren alleine Lebens kennengelernt.
Das vermissen ist noch das alte, was auch noch in mir ist.
Denn in Wirklichkeit, könnte ich das jetzt gar nicht.
Mir würde mein Raum für mich fehlen, die Luft zum Atmen.
Wenn jemand ständig um mich wäre. Ne Unvorstellbar.
Eine Mitte wäre nicht schlecht...
Aber ich denke auch das wird noch kommen, wenn ich mit mir im Reinen bin.
Wenn ich mich noch besser kennenlerne und mehr über mich weiß.
Ich niemanden mehr brauche um Glücklich zu sein.
Kennt ihr das auch, die Wiedersprüche in euch?
Samstag, 19. März 2011
Rückblick
Ach herlich, die Sonne ist da, meine Quelle der Energie....
Da geht es mir doch gleich viel besser.
Licht und Wärme bedeuten Leben.
Dabei kann ich so richtig entspannen und bei mir sein.
Heute habe ich mir vorgenommen nur das zu machen wozu ich Lust habe.
Habe mal nicht den üblichen Samstags Putz gemacht, sondern faul auf dem Balkon gelegen und die Sonnenstrahlen eingefangen.
Ja ich lebe und das ist gut so!
Ich lebe so gerne und wünsche mir ein Stressfreies, ausgeglichenes Leben.
Das wiederum geht nur, wenn ich lerne bei mir zu sein, mich zu akzeptieren und zu fühlen das so wie ich bin, ich richtig bin.
Ich bin auf dem Weg in die Freiheit.....
Rückblick:
Ein ganzes Jahr liegen nun zwischen meinem Klinikaufenthalt und heute.
Fakt ist, dass ich da nie wieder, in dem Zustand zurück möchte, in dem ich mich letztes Jahr befand.
Ich habe viel gelesen, vieles probiert, wie malen und Joga.
Habe das ganze Jahr nach Dingen gesucht, die mir Freude bereiten.
Die mir in meiner Einsamkeit helfen.
Das ich nicht gleich wieder alles von anderen Menschen abhängig mache um meine Leere zu füllen.
In vielen Situationen ist mir das auch schon gelungen.
Darauf bin ich stolz.
Ich habe gelernt, dass eine Regelmäßigkeit super wichtig ist um zu mir zu finden, wie meine tägliche Meditation und den Besuch in meine Selbsthilfegruppe.
Klar habe ich auch Rückschritte gemacht, aber wichtig ist auch den Weg nach vorne zu sehen.
Da geht es mir doch gleich viel besser.
Licht und Wärme bedeuten Leben.
Dabei kann ich so richtig entspannen und bei mir sein.
Heute habe ich mir vorgenommen nur das zu machen wozu ich Lust habe.
Habe mal nicht den üblichen Samstags Putz gemacht, sondern faul auf dem Balkon gelegen und die Sonnenstrahlen eingefangen.
Ja ich lebe und das ist gut so!
Ich lebe so gerne und wünsche mir ein Stressfreies, ausgeglichenes Leben.
Das wiederum geht nur, wenn ich lerne bei mir zu sein, mich zu akzeptieren und zu fühlen das so wie ich bin, ich richtig bin.
Ich bin auf dem Weg in die Freiheit.....
Rückblick:
Ein ganzes Jahr liegen nun zwischen meinem Klinikaufenthalt und heute.
Fakt ist, dass ich da nie wieder, in dem Zustand zurück möchte, in dem ich mich letztes Jahr befand.
Ich habe viel gelesen, vieles probiert, wie malen und Joga.
Habe das ganze Jahr nach Dingen gesucht, die mir Freude bereiten.
Die mir in meiner Einsamkeit helfen.
Das ich nicht gleich wieder alles von anderen Menschen abhängig mache um meine Leere zu füllen.
In vielen Situationen ist mir das auch schon gelungen.
Darauf bin ich stolz.
Ich habe gelernt, dass eine Regelmäßigkeit super wichtig ist um zu mir zu finden, wie meine tägliche Meditation und den Besuch in meine Selbsthilfegruppe.
Klar habe ich auch Rückschritte gemacht, aber wichtig ist auch den Weg nach vorne zu sehen.
Mittwoch, 16. März 2011
Opferhaltung aufgeben
Sehen andere denn nicht, wie sehr ich leide?
Begreifen sie nicht das ich Hilfe brauche?
Es geht nicht drum, ob andere sehen, oder sich um uns kümmern.
Es geht drum, ob wir sehen und uns um uns selbst kümmern.
Wenn wir unseren Finger auf andere richten und von ihnen Mitgefühl erwarten,
dann nur deshalb, weil wir unseren eigenen Schmerz noch nicht völlig angenommen haben.
Wir ahben leider den Punkt noch nicht erreicht, an dem wir selbst sorgsam mit uns umgehen.
Wie erhoffen uns von anderen, was wir selbst noch nicht erlangt haben.
Es ist unsere Aufgabe, Mitgefühl mit uns selber zu haben.
Wenn wir das schaffen, haben wir den ersten Schritt erreicht, unsere Opferhaltung aufzugeben.
Dann sind wir auf dem Weg in die Freiheit und der Eigenverantwortung,
denn wenn wir uns Sorgfalt entgegenbringen sind wir auf dem Weg zur Veränderung.
Auszug von Melody Beattie, Kraft zum Loslassen
Begreifen sie nicht das ich Hilfe brauche?
Es geht nicht drum, ob andere sehen, oder sich um uns kümmern.
Es geht drum, ob wir sehen und uns um uns selbst kümmern.
Wenn wir unseren Finger auf andere richten und von ihnen Mitgefühl erwarten,
dann nur deshalb, weil wir unseren eigenen Schmerz noch nicht völlig angenommen haben.
Wir ahben leider den Punkt noch nicht erreicht, an dem wir selbst sorgsam mit uns umgehen.
Wie erhoffen uns von anderen, was wir selbst noch nicht erlangt haben.
Es ist unsere Aufgabe, Mitgefühl mit uns selber zu haben.
Wenn wir das schaffen, haben wir den ersten Schritt erreicht, unsere Opferhaltung aufzugeben.
Dann sind wir auf dem Weg in die Freiheit und der Eigenverantwortung,
denn wenn wir uns Sorgfalt entgegenbringen sind wir auf dem Weg zur Veränderung.
Auszug von Melody Beattie, Kraft zum Loslassen
Dienstag, 15. März 2011
Arztbesuche
Heute habe ich nur zwei Std gearbeitet,
denn ich musste mit meinem Sohn zum Doc.
Und der ist weit weg, Std fahrt und das für ne halbe Std vor Ort.
Naja, man gönnt sich ja sonst nichts.
Somit war, "das" zurück in die Arbeit ausgeschlossen.
Super Wetter, als Inliner an und erstmal ne Runde gedreht.
Herlich!!!!
Später habe ich mein Rad zu Doc gebracht,
der Patient ist ganz schön krank,
seit zwei Jahren keine Bewegung.
Alles ne Frage des Geldes, wie bei Privatversicherten.
Morgen ist es schon wieder fertig.
Und dann....ab mit dem Rad zur Schufte.
Habe ganz schön zugenommen, ca sechs Kilo.
Ja das kommt davon, wenn man aufhört zu Rauchen.
Aber mein Doc sagt ist besser so.
Das kann so nicht bleiben, also Sport....Sport.....Sport.
Fahrrad, Inliner und Sportstudio.
Dann sollte es wohl klappen. Hoffe ich ;-)
denn ich musste mit meinem Sohn zum Doc.
Und der ist weit weg, Std fahrt und das für ne halbe Std vor Ort.
Naja, man gönnt sich ja sonst nichts.
Somit war, "das" zurück in die Arbeit ausgeschlossen.
Super Wetter, als Inliner an und erstmal ne Runde gedreht.
Herlich!!!!
Später habe ich mein Rad zu Doc gebracht,
der Patient ist ganz schön krank,
seit zwei Jahren keine Bewegung.
Alles ne Frage des Geldes, wie bei Privatversicherten.
Morgen ist es schon wieder fertig.
Und dann....ab mit dem Rad zur Schufte.
Habe ganz schön zugenommen, ca sechs Kilo.
Ja das kommt davon, wenn man aufhört zu Rauchen.
Aber mein Doc sagt ist besser so.
Das kann so nicht bleiben, also Sport....Sport.....Sport.
Fahrrad, Inliner und Sportstudio.
Dann sollte es wohl klappen. Hoffe ich ;-)
Montag, 14. März 2011
Ungeduldig
Bis heute bin ich nicht angekommen,
sehne mich so nach einem zuhause.
Bis heute habe ich dich nicht gefunden,
sehne mich so nach dir.
Bis heute habe ich mich nicht akzeptiert,
sehne mich so nach selbstliebe.
Bis heute habe ich den Weg nicht vor Augen,
sehne mich nach einem beständigen Weg.
Bis heute habe ich nicht gelernt zu vertrauen,
sehne mich nach vertrauen.
Bis heute habe ich nicht gelernt mich fallen zu lassen,
sehne mich aber nach Halt.
Sich selbst zu lieben, sich zu akzeptieren.
Mit sich selbst eins zu werden, das ist die Lösung.
Jeder hat einen guten Tip, Bücher lesen ohne Ende.
Es ist so einfach zu verstehen, aber umsetzen, wenn man es nicht gelernt hat.
Sehr schwer.
Manchmal bin ich auf dem Weg, mal finde ich, stehe ich wieder am Anfang.
Ich bin der Schlüssel zu mir.
Ich weiß tief in meinem inneren, wie mein zu Hause aussieht.
Ich weiß tief in meinem inneren, wo ich dich finden kann.
Ich weiß tief in meinem inneren, wie du sein sollst.
Ich weiß tief in meinem inneren, wohin mein Weg gehen soll.
Ich weiß tief in meinem inneren, dass ich mir vertrauen kann,
Ich weiß tief in meinem inneren, dass nur ich mir den Halt geben kann.
Der Weg zu meinem inneren ist der schwierigste von allen.
Ich bin schon so viele Wege gegangen, sie waren bestimmt nicht einfach.
Aber manchmal bin ich so müde, habe weder die Kraft noch die Lust.
Ich bin so ungeduldig mit mir.
sehne mich so nach einem zuhause.
Bis heute habe ich dich nicht gefunden,
sehne mich so nach dir.
Bis heute habe ich mich nicht akzeptiert,
sehne mich so nach selbstliebe.
Bis heute habe ich den Weg nicht vor Augen,
sehne mich nach einem beständigen Weg.
Bis heute habe ich nicht gelernt zu vertrauen,
sehne mich nach vertrauen.
Bis heute habe ich nicht gelernt mich fallen zu lassen,
sehne mich aber nach Halt.
Sich selbst zu lieben, sich zu akzeptieren.
Mit sich selbst eins zu werden, das ist die Lösung.
Jeder hat einen guten Tip, Bücher lesen ohne Ende.
Es ist so einfach zu verstehen, aber umsetzen, wenn man es nicht gelernt hat.
Sehr schwer.
Manchmal bin ich auf dem Weg, mal finde ich, stehe ich wieder am Anfang.
Ich bin der Schlüssel zu mir.
Ich weiß tief in meinem inneren, wie mein zu Hause aussieht.
Ich weiß tief in meinem inneren, wo ich dich finden kann.
Ich weiß tief in meinem inneren, wie du sein sollst.
Ich weiß tief in meinem inneren, wohin mein Weg gehen soll.
Ich weiß tief in meinem inneren, dass ich mir vertrauen kann,
Ich weiß tief in meinem inneren, dass nur ich mir den Halt geben kann.
Der Weg zu meinem inneren ist der schwierigste von allen.
Ich bin schon so viele Wege gegangen, sie waren bestimmt nicht einfach.
Aber manchmal bin ich so müde, habe weder die Kraft noch die Lust.
Ich bin so ungeduldig mit mir.
Sonntag, 13. März 2011
Harter Tobac
Man, was habe ich für ein Wochenende hinter mir....
Ich habe mich so darauf gefreut, aber oft kommt es anders, als man denkt.
Gestern schrieb mir mein Freund, das er auf dem Weg ins Krankenhaus ist, er habe sich mit der Kreissäge auf der Arbeit, in den Finger gesägt.
Ok soweit...
Das ganze hat sechs einhalb Std gedauert.
Das Ergebnis war das ihm zwei Zentimeter am linken Daumen fehlen.
Er wollte mich nicht beunruhigen.
Harter Tobac.
Ich stand unter Schock, als mich die Nachricht erreichte.
Damit war die Ruhe die ich mir wünschte, das Wochenende vorbei.
Meine innere Ruhe meinte ich.
Also bin ich abends hin gefahren und habe mich leibevoll um ihn gekümmert.
Das ist echt ne schlimme Sache und zwischen Depression um den Verlust seines Daumens, bis Schmerzen und Agression war alles dabei.
Harter Tobac.
Was hat das ganze mit mir gemacht.
Es ist schwer in diesen Momenten bei mir zu bleiben, aber ich habe es echt versucht.
Er war nicht immer lieb zu mir, ziemlich gereizt und schwer zugänglich.
Es tut mir weh und ich bin sehr enttäuscht.
Ich habe angefangen zu Weinen und er meinte nur, da müsste ich halt diese woche durch, nächste ginge es ihm bestimmt besser.
Hallo????
Ich wünschte mir mehr nette Worte und Nähe.....
eigentlich wie immer ;-(
Als wir heute morgen ins Krankenhaus gefahren sind, habe ich ihm gesagt, dass ich ihn vertstehen kann und das es ganz schlimm sei, aber wenn er so zu mir ist, kann ich ihn nicht verstehen.
Das ganze ist auch für mich eine ganz neue Erfahrung und echt nicht einfach.
Sieht ziemlich schlimm aus, musste ich heute feststellen.
Nach dem Krankenhaus habe ich ihn heim gefahren und ich bin zu mir.
Ich brauchte etwas abstand und Ruhe.
Habe mir die Inliner angezogen und habe mich etwas ausgepowert.
Tat echt gut.
Als ich wiederkam, war er wieder ganz lieb. Er kann, wenn er will.
Was für ein Tag.
Bin ziemlich platt und fühle mich miserabel, könnte jetzt echt jemanden gebrauchen, der mich ganz lieb in dn Arm nimmt.
Echt harter Tobac.
Ich habe mich so darauf gefreut, aber oft kommt es anders, als man denkt.
Gestern schrieb mir mein Freund, das er auf dem Weg ins Krankenhaus ist, er habe sich mit der Kreissäge auf der Arbeit, in den Finger gesägt.
Ok soweit...
Das ganze hat sechs einhalb Std gedauert.
Das Ergebnis war das ihm zwei Zentimeter am linken Daumen fehlen.
Er wollte mich nicht beunruhigen.
Harter Tobac.
Ich stand unter Schock, als mich die Nachricht erreichte.
Damit war die Ruhe die ich mir wünschte, das Wochenende vorbei.
Meine innere Ruhe meinte ich.
Also bin ich abends hin gefahren und habe mich leibevoll um ihn gekümmert.
Das ist echt ne schlimme Sache und zwischen Depression um den Verlust seines Daumens, bis Schmerzen und Agression war alles dabei.
Harter Tobac.
Was hat das ganze mit mir gemacht.
Es ist schwer in diesen Momenten bei mir zu bleiben, aber ich habe es echt versucht.
Er war nicht immer lieb zu mir, ziemlich gereizt und schwer zugänglich.
Es tut mir weh und ich bin sehr enttäuscht.
Ich habe angefangen zu Weinen und er meinte nur, da müsste ich halt diese woche durch, nächste ginge es ihm bestimmt besser.
Hallo????
Ich wünschte mir mehr nette Worte und Nähe.....
eigentlich wie immer ;-(
Als wir heute morgen ins Krankenhaus gefahren sind, habe ich ihm gesagt, dass ich ihn vertstehen kann und das es ganz schlimm sei, aber wenn er so zu mir ist, kann ich ihn nicht verstehen.
Das ganze ist auch für mich eine ganz neue Erfahrung und echt nicht einfach.
Sieht ziemlich schlimm aus, musste ich heute feststellen.
Nach dem Krankenhaus habe ich ihn heim gefahren und ich bin zu mir.
Ich brauchte etwas abstand und Ruhe.
Habe mir die Inliner angezogen und habe mich etwas ausgepowert.
Tat echt gut.
Als ich wiederkam, war er wieder ganz lieb. Er kann, wenn er will.
Was für ein Tag.
Bin ziemlich platt und fühle mich miserabel, könnte jetzt echt jemanden gebrauchen, der mich ganz lieb in dn Arm nimmt.
Echt harter Tobac.
Freitag, 11. März 2011
Machtlosigkeit anerkennen
In letzter Zeit fühle ich mich nicht so....
Habe wenig Lust und würde am liebsten niemanden um mich haben.
Komisch...eigentlich bin ich nie gerne alleine gewesen.
Jetzt genieße ich jeden Moment.
Ich habe immer alles daran gesetzt nie zu fühlen, wie es mir wirklich geht.
Habe mich in arbeit geflüchtet und mir tausend Termine aufgeladen.
Du brauchst noch Hilfe, kein problem, komme dann und dann.
Terminkalender voll.
Heute ist das anders, ich hasse es wenn es zuviel wird.
Mag es nicht, wenn ich einen Termin nach dem anderen habe.
Ok, manchmal geht es leider nicht anders.
Es gibt Wochen, da ist es einfach mal mehr.
Doch ich merke ziemlich schnell, wenn es wieder zuviel war.
Ich habe eine harte Woche arbeit hinter mir und sehne mich nach Ruhe.
Schön das mal so sagen/schreiben zu können.
Ich möchte lernen meine Machtlosigkeit anzuerkennen, sie zu spüren und annehmen.
Ich möchte einfach mal sagen ich habe zu nichts Lust.
Und wenn es mir schlecht geht, auch diesen Teil anzunehmen und nachzuspüren.
Und ganz wichtig, keine Angst mehr vor der Angst zu haben.
Sondern dann die Machtlosigkeit anzuerkennen.
Habe wenig Lust und würde am liebsten niemanden um mich haben.
Komisch...eigentlich bin ich nie gerne alleine gewesen.
Jetzt genieße ich jeden Moment.
Ich habe immer alles daran gesetzt nie zu fühlen, wie es mir wirklich geht.
Habe mich in arbeit geflüchtet und mir tausend Termine aufgeladen.
Du brauchst noch Hilfe, kein problem, komme dann und dann.
Terminkalender voll.
Heute ist das anders, ich hasse es wenn es zuviel wird.
Mag es nicht, wenn ich einen Termin nach dem anderen habe.
Ok, manchmal geht es leider nicht anders.
Es gibt Wochen, da ist es einfach mal mehr.
Doch ich merke ziemlich schnell, wenn es wieder zuviel war.
Ich habe eine harte Woche arbeit hinter mir und sehne mich nach Ruhe.
Schön das mal so sagen/schreiben zu können.
Ich möchte lernen meine Machtlosigkeit anzuerkennen, sie zu spüren und annehmen.
Ich möchte einfach mal sagen ich habe zu nichts Lust.
Und wenn es mir schlecht geht, auch diesen Teil anzunehmen und nachzuspüren.
Und ganz wichtig, keine Angst mehr vor der Angst zu haben.
Sondern dann die Machtlosigkeit anzuerkennen.
Donnerstag, 10. März 2011
Liebevoll durchs Leben begleiten
Endlich wieder Online....
Es ist ja so viel passiert und ich bin froh, dass ich wieder schreiben kann.
Ich war letzte Woche bei meinem Therapeuten und wir hatten über meine Beziehung gesprochen, auch über meinen Ex.
Ich hatte gefragt, warum beide immer noch in meinem Leben ist, was das wohl für einen Sinn hat.
Warum ich so schwer loslassen kann.
Beide hätten noch einen A Faktor.
OK?!?
Das erklärt sich so:
Oben ist a, unten b in der Mitte eine Linie Zeit.
Am Anfang ist alles a, nichts oder nicht viel negatives, mit der Zeit geht die Kurve langsam auch ins b runter.
Das kann natürlich auf und ab gehen über die Jahre, oder eine bestimmte Zeit.
Solange
A+B>A = bleibt man
A+B<A =geht man
ganz einfach ;-) oder???
Klar haben beide etwas total tolles, beide in einer Person....perfekt.
Aber er sagte noch etwas und das hat mich zum nachdenken gebracht.
Beide sind nicht in der Lage sie liebevoll durchs Leben zu begleiten.
Ja da haben sie recht, sagte ich. Es fühlte sich richtig an.
Aber eine Frage stellt sich mir seit dem:
Was heißt es denn überhaupt, liebevoll durchs Leben begleitet zu werden?
Das hat uns auch in meiner Selbsthilfegruppe heute beschäftigt.
Sehr interessantes Thema.
Was erwarte ich denn von einer Partnerschaft?
Und ....alles fängt wieder bei mir an.
Ich muss erst klar werden, dann kann es auch dem anderen klar sein.
Dann suche ich mir schon den richtigen Partner aus.
Was denkt ihr darüber, was fällt euch dazu ein?
Es ist ja so viel passiert und ich bin froh, dass ich wieder schreiben kann.
Ich war letzte Woche bei meinem Therapeuten und wir hatten über meine Beziehung gesprochen, auch über meinen Ex.
Ich hatte gefragt, warum beide immer noch in meinem Leben ist, was das wohl für einen Sinn hat.
Warum ich so schwer loslassen kann.
Beide hätten noch einen A Faktor.
OK?!?
Das erklärt sich so:
Oben ist a, unten b in der Mitte eine Linie Zeit.
Am Anfang ist alles a, nichts oder nicht viel negatives, mit der Zeit geht die Kurve langsam auch ins b runter.
Das kann natürlich auf und ab gehen über die Jahre, oder eine bestimmte Zeit.
Solange
A+B>A = bleibt man
A+B<A =geht man
ganz einfach ;-) oder???
Klar haben beide etwas total tolles, beide in einer Person....perfekt.
Aber er sagte noch etwas und das hat mich zum nachdenken gebracht.
Beide sind nicht in der Lage sie liebevoll durchs Leben zu begleiten.
Ja da haben sie recht, sagte ich. Es fühlte sich richtig an.
Aber eine Frage stellt sich mir seit dem:
Was heißt es denn überhaupt, liebevoll durchs Leben begleitet zu werden?
Das hat uns auch in meiner Selbsthilfegruppe heute beschäftigt.
Sehr interessantes Thema.
Was erwarte ich denn von einer Partnerschaft?
Und ....alles fängt wieder bei mir an.
Ich muss erst klar werden, dann kann es auch dem anderen klar sein.
Dann suche ich mir schon den richtigen Partner aus.
Was denkt ihr darüber, was fällt euch dazu ein?
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