So da bin ich wieder....
erst lange flach gelegen und dann wollte mein lieber Freund mir helfen mein Laptop etwas schneller zu machen und hat mein Ethernet gelöscht.
Somit war es still ganz still.....
Jetzt habe ich mir das Laptop meiner Tochter ausgeliehen.
Ohne Bloggen ist es ganz schön blöd.
Ich bin gerade an einer, für mich ganz guten Sachen dran.
Austausch alter Verhaltensmuster, positive gegen negative Gedanken.
Ich habe da ein Buch, es ist echt hilfreich und keine schwere Kost.
Es macht spaß zu lesen.
Kennt ihr Louise L. Hay?
Gesundheit für Körper und Seele.
Sie schreibt das man durch etwas Übung die alten Muster austauschen kann.
Es funktioniert wirklich gut.
Ein Teil in dem Buch heißt:
Um uns von der Vergangenheit zu lösen, müssen wir zurVergebung bereit sein.
Wir müssen jedem vergeben auch uns selbst.
auch wenn wir nicht genau wissen wie, alleine die Tatsache, dass wir willens sind, ist schon ein Anfang.
Die Worte lauten wie folgt:
"Ich vergebe dir,dass du nicht so bist wie ich dich haben wollte. Ich vergeb dir und gebe dich frei."
Diese Affirmation befreit uns.
Dieses wollte ich schon immer mal zu meiner Mutter sagen, aber ich habe sie lange nicht gesehen,so ca ein einhalb Jahre.
Ich weiß, dass ich die Worte die ich so gerne hören möchte, wohl nie hören werde.
Worte wie: Es tut mir leid, ich habe mein bestes gegeben, mehr konnte ich nicht.
Ichn liebe dich so wie du bist....
Sie kann es einfach nicht, ist gefangen in ihrer Welt, die aus Kummer und Gram besteht.
Ich kann und will sie nicht mehr ändern, sie hat ihr bestes gegeben, dass weiß ich heute.
Da meine Tochter öfters zu ihr fährt, habe ich durch sie fragen lassen, ob es ihr recht wäre, wenn ich mal reinschaue.
Sie sagte, es wäre ihr recht.
Ok, heute war so ein Tag, wir waren in der Nähe und so rief ich an und fragte ob wir sie besuchen könnten.
Ich weiß weder was ich mir dabein gedacht habe, noch was ich erwartet hatte....
Aber das was mich erwartet hat, lag jenseits von allem was kam.
Sie stand an der Tür, kalt und fremd...
Oh da kommt ja meine Tochter, ich wusste nicht gebe ich ihr die Hand oder drücke ich sie...
Ich entschied mich für nichts von beidem, bin an ihr vorbei ins Wohnzimmer.
Sie redete nur mit meiner Tochter, würdigte mich keines Blickes.
Ich war wie Luft, ich fühlte mich echt nicht wohl da.
Wer war diese Frau?
Irgendwann wante sie sich doch zu mir,
all der Hass den sie die Jahre in sich trug, richtete sich aufeinmal an mich!!!
Keine Einsicht nur Vorwürfe kamen rüber.
Ich blieb bei mir, sagte ihr die Affirmation, die ich sagen wollte.
Und ging.....
Ich habe geweint, es tat ja doch ganz schön weh.
Ein nächstesmal wird es nicht geben.
Ich habe nichts verloren, da ich es nie besessen habe.
Sie tut mir leid, blind vor Verzweiflung....nicht sehend das sie selbst für ihr Leben berantwortlich ist.
Schuld und Vorwurf bringen nichts.
Ich lasse sie nun gehen.....
ich habe ihr Verziehen...
denn ich bin auf dem Weg der Heilung.
Eine positiv denkende Nic
Liebe Nic,
AntwortenLöschenich habe gerade Deinen Blog gefunden. Hab einen mit ähnlichem Namen und lade Dich ein, bei mir vorbeizuschauen.
Was Du hier gerade geschrieben hast, hat mir eine "Gänsehaut" verpasst, denn es war so schön geschrieben und soooo wahr. Auch ich kenne das, was Du schreibst und würde so gerne drauf verzichten, solche Geschehnisse kennen gelernt zu haben. Aber wie Du schon schreibst, man muß positiv denken. Das mit dem Vergeben sagt sich so leicht und ist doch im "wahren Leben" sooo schwierig, wenn es auch absolut einleuchtend ist. Ich werde aber immer daran denken und mir den Spruch merken, wenn ich wieder mal jemandem vergeben muß.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag.
LG Petra K.